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  2 (2003), Nr. 2: Inhalt
Aktuelle Internetprojekte in Österreich
E-Journal 'eForum zeitGeschichte'
Potenzial und Wirklichkeit
Rezensionen und Tagungsberichte
Qualitätskontrolle und Offenheit
Resümee
Anmerkungen
Autoren
Zitierweise
PDF-Fassung

Roman Urbaner / Gerald Lamprecht

'eForum zeitGeschichte' – ein Erfahrungsbericht

 
<1>
Lange Zeit stellte sich Historiker/innen die Frage nach der Notwendigkeit und Sinnhaftigkeit, sich mit dem Internet und den neuen Medien aus einer fachwissenschaftlichen Perspektive heraus zu beschäftigen. Werden Internet und E-Publishing in den Naturwissenschaften schon über Jahre hinweg als Selbstverständlichkeit betrachtet, so kann man eine grundlegende und fundierte Beschäftigung in den Geisteswissenschaften – und hier im besonderen Fall in den Geschichtswissenschaften – erst in den letzten Jahren beobachten.
 
 
<2>
Eine der wesentlichsten Perspektiven der neuen Medien liegt in der Überschreitung der bis heute stark nationalstaatlich geprägten geschichtswissenschaftlichen Diskurse. Lokal generiertes und bislang höchstens national verbreitetes und rezipiertes Wissen wird mittels der neuen Medien internationalisiert. Im Hinblick auf Fragen des wissenschaftlichen Publizierens im Internet sind ausschließlich national begrenzte Zugänge daher problematisch. Nichtsdestotrotz soll in den folgenden Abschnitten versucht werden, zunächst die österreichische Situation hinsichtlich (zeit)historischer Online-Projekte kurz zu skizzieren, da dies einerseits Rückschlüsse auf die österreichischen Zeitgeschichte-Institutionen erlaubt, und andererseits auch ein Stück Wissenschaftsförderung widerspiegelt. Denn eines kann man vorwegnehmen – Ideen und Initiativen gibt es einige, doch scheitern viele an einer Finanzierung durch Subventionsgeber.
 
<3>
In einem weiteren Schritt wird das seit 2001 existierende Projekt ‘eForum zeitGeschichte’ präsentiert, bevor, ausgehend von den Erfahrungen, die wir als Herausgeber dieses E-Journals gemacht haben, einige prinzipielle Problemfelder im Bereich des E-Publishing in der Zeitgeschichte thematisiert werden.
 

Aktuelle Internetprojekte in Österreich

<4>
Auch in Österreich gehört es seit einigen Jahren zum ‘guten Ton’, dass wissenschaftliche Einrichtungen im Internet präsent sind; allerdings enthalten diese Webauftritte wenig mehr als grundsätzliche Informationen zu den Institutionen, Projekten und Mitarbeitern/innen. Auch einzelne Historiker/innen nützen das Internet, um sich und ihre (keineswegs ausschließlich fachbezogenen) Tätigkeiten zu präsentieren. [1]
 
 
<5>
Zu den frühen historischen Online-Angeboten, die sich der wissenschaftlichen Orientierung im Internet widmen, zählt das am Zeitgeschichte-Institut der Universität Innsbruck geschaffene ‘Zeitgeschichte Information System’ (ZIS), das sich schon seit 1995 um die Katalogisierung zeithistorischer Internet-Ressourcen bemüht. [2]
 
Website des 'ZIS'
 
<6>
In Österreich haben sich zudem gerade in jüngster Zeit einige ambitionierte Projekte etabliert, die im Kontext der geschichtswissenschaftlichen Vernetzung (respektive des elektronischen Publizierens) Beachtung verdienen. Dem schon seit 1997 bestehenden E-Journal ‘Trans’ [3], das seinen Schwerpunkt allerdings eher auf allgemein kultur- bzw. literaturwissenschaftlichem Gebiet hat, traten 2001/2002 mit ‘Kakanien revisited’ und ‘CulturalStudies.at’ zwei neue Projekte an die Seite. [4] Die Wahl des Mediums resultiert bei beiden aus der Absicht, den Fachdiskurs – vor dem Hintergrund ihrer jeweiligen thematischen Projektbezogenheit (Mittel- und Ostmitteleuropa bzw. Kulturwissenschaften/Cultural Studies) – international und transdisziplinär zu verknüpfen.
 
Website von 'Kakanien revisited'
 
<7>
Im Gegensatz zu diesen institutionell eingebetteten und auf eine bestimmte forschungsthematische Programmatik fokussierten Projekten entstand 2002 mit ‘Mnemopol.net’ [5] eine inhaltlich breit gefächerte Publikationsplattform, die sich mit Medienpartnerschaften (ORF und Standard.at) vor allem um die publizistische Aufbereitung verschiedenster studentischer Arbeiten bemüht. [6]
 
Website von 'Mnemopol.net'
 

E-Journal 'eForum zeitGeschichte'

<8>
Zwischen diesen Projekten ist das seit Januar 2001 als erste deutschsprachige elektronische Fachzeitschrift für Zeitgeschichte erscheinende ‘eForum zeitGeschichte’ angesiedelt. [7] Es ist weder an eine Institution noch an ein Forschungsprojekt gebunden, sondern wird in Eigenregie von zwei jungen Historikern herausgegeben. Das ‘eForum’ versteht sich als ein nach wissenschaftlichen Qualitätsstandards redigiertes und lektoriertes Publikationsmedium für wissenschaftliche Arbeiten.
 
<9>
Neben mehrmals jährlich erscheinenden Ausgaben mit wissenschaftlichen Aufsätzen aus dem Bereich der (vor allem österreichischen und deutschen) Zeitgeschichte [8] umfasst das ‘eForum zeitGeschichte’ auch eine laufend erweiterte Rubrik mit Rezensionen zeithistorischer Fachpublikationen. Eine Ausweitung dieser Rubrik auf zeitgeschichtlich relevante DVD-, CD-ROM- und Video-Neuerscheinungen wird angestrebt.
 
<10>
In der inhaltlichen Gewichtung der regulären Ausgaben versucht das ‘eForum’ zum einen seiner ‘Forumsfunktion’ gerecht zu werden, die es erlaubt, aktuelle Forschungstendenzen, wie sie gerade auch in studentischen Abschlussarbeiten zum Ausdruck kommen, aufzugreifen und ohne Zeitverlust vorzustellen; zum anderen soll aber auch auf redaktionelle Schwerpunktsetzungen nicht gänzlich verzichtet werden. [9] Besondere Bedeutung kommt hier der dauerhaft angelegten Aufsatzreihe ‘Internet und Geschichte’ zu, mit der das ‘eForum’ versucht, der Diskussion dieses Themenkomplexes Raum zu geben. [10]
 
 
<11>
Das ‘eForum’ ist bemüht, – als sorgsam redigierte Publikationsplattform – insbesondere, wenn auch keineswegs ausschließlich, der jüngeren Forschungsgeneration (in erster Linie zur Präsentation der Ergebnisse ihrer Abschlussarbeiten oder Dissertationen) ein zusätzliches Fachorgan anzubieten. Darüber hinaus bietet das ‘eForum’ unter dem Titel ‘Werkstatt’ Gelegenheit, aktuelle Forschungsprojekte vorzustellen. Auf diese Weise sollen die Möglichkeiten des Internets dazu genützt werden, Fragestellungen, Forschungsansätze und erste Ergebnisse – noch im Zuge des Arbeitsprozesses – zur Diskussion zu stellen.
 
<12>
Die durchweg ermutigenden Reaktionen auf das seit Jahresende 2000 als studentische Initiative im Alleingang (ohne institutionelle und finanzielle Absicherung) aufgebaute Projekt, vor allem aber die bereitwillige Zusage von Beiträgen, geben unserer Überzeugung Recht, dass der Bedarf für eine elektronische zeithistorische Fachzeitschrift durchaus vorhanden ist. Angesichts der relativ kleinen Forschungslandschaft Österreichs erwies sich auch unsere Entscheidung, das E-Journal – dem grenzüberscheitenden Zug der neuen Medien entsprechend – nicht auf Österreich allein zu beschränken, sondern auch für deutsche Beiträge zu öffnen, als sehr vorteilhaft.
 
<13>
Die Zugriffszahlen, nach Veröffentlichung der letzte Ausgabe monatlich immerhin mehr als 5.000 ‘Visits’ (bzw. 3.000 Zugriffe verschiedener Rechner), die das Projekt trotz seines wissenschaftlichen Charakters und seiner (auch ressourcenbedingt) unspektakulären Aufmachung bereits erreicht, zeigen die Chancen, die sich wissenschaftlichem Publizieren durch das Internet eröffnen.
 

Potenzial und Wirklichkeit

<14>
Mit der fortschreitenden Etablierung der neuen Medien schien sich in der freien Verfügbarkeit publizistischer Produktionsmittel – zumindest potenziell – eine tiefgreifende Umwälzung der wissenschaftlichen Publikationsweisen anzukündigen. Der freien Entfaltung dieses Potenzials stehen allerdings nach wie vor Hindernisse, Vorbehalte und Hemmnisse entgegen, die dazu geführt haben, dass das Internet in vielen Wissenschaftssparten als Publikationsmedium bislang nur in Ansätzen Fuß fassen konnte.
 
<15>
Vor allem im Bereich der (deutschsprachigen) Geisteswissenschaften treffen die elektronischen Medien im Gegensatz zu vielen naturwissenschaftlichen Fachgebieten auf grundlegende Vorbehalte, die nur sehr langsam abgebaut werden können. Ihrer Akzeptanz kommt sicherlich der allmähliche Generationenwechsel zugute; schon heute begegnet gerade die jüngste Wissenschaftlergeneration den neuen Medien – auch im Wissenschaftsbereich – mit großer Akzeptanz.
 
<16>
Einer stärkeren Verankerung der neuen Medien im wissenschaftlichen Publikationswesen steht nicht zuletzt die Persistenz traditioneller Rezeptionsweisen entgegen. Nach wie vor bestimmen Passivität und die nahezu ausschließliche Ausrichtung auf die Printmedien Buch und (periodisch erscheinende) Zeitschrift den Umgang mit Fachtexten. Versuche, die Möglichkeiten, die die neuen Medien längst in Form interaktiver Partizipation für den Wissenschaftsdiskurs bereitstellen, in die Tat umzusetzen, hängen auch heute noch stark vom Engagement und der Aktivierungskraft der Herausgeber/innen ab.
 
<17>
Im Hinblick auf die Erfahrungen des E-Journals ‘eForum zeitGeschichte’ bedeutet dies, dass die Einrichtung eines unmittelbar an die Aufsätze anschließenden Diskussionsforums, das Gelegenheit zu Ergänzungen, Anmerkungen und Widerspruch geben sollte, bislang – trotz respektabler Zugriffszahlen – auf vollkommenes Desinteresse gestoßen ist.
 
<18>
Als durchaus sinnvoll erwies sich hingegen die Entscheidung, zwar einen Teil des Textangebotes den Möglichkeiten des Mediums entsprechend laufend zu aktualisieren, die Beiträge der eigentlichen Hauptrubrik aber in (mehr oder weniger) periodischen Intervallen mehrmals jährlich, zu ‘Ausgaben’ zusammengefasst und mit einem Editorial versehen, zu publizieren. Damit fällt die Publikationsform des ‘eForum zeitGeschichte’ zwar hinter die Möglichkeiten des Mediums, durch umgehende Veröffentlichung größtmögliche Aktualität zu bieten, zurück, kommt aber den Anforderungen der traditionellen Rezeptionsweise in Erscheinungsbild und Periodizität entgegen.
 

Rezensionen und Tagungsberichte

<19>
Die Akzeptanz elektronischen Publizierens in der Geschichtswissenschaft variiert hinsichtlich der Textsorte: Während die Präsentation von Forschungsergebnissen im Internet noch immer mit Vorbehalten zu kämpfen hat, gehören über Mailinglisten (wie, um eines der bekanntesten Beispiele zu nennen, der E-Mail-Verteiler ‘H-Soz-u-Kult’) oder Online-Zeitschriften (wie das Rezensions-Magazin ‘sehepunkte’) veröffentlichte und verbreitete Rezensionen und Tagungsberichte für viele Historiker/innen längst zum wissenschaftlichen Alltag. [11]
 
Website von 'H-Soz-u-Kult'
 
<20>
Die relativ rasche Durchsetzung und breite Akzeptanz dieser Online-Angebote, die sich die spezifischen Stärken des Internets in Bezug auf Aktualität, Greifbarkeit und quantitative Unbegrenztheit vorbildhaft zunutze machen, könnte langfristig auch den Bemühungen, die Kapazitäten des Mediums für die Publikation längerer wissenschaftlicher Texte zu erschließen, zugute kommen.
 
<21>
Vorrangig ist also der weitere Ausbau solcher Internetangebote, im Idealfall verknüpft mit über den Bereich der reinen Fachinformation hinausgehenden Veröffentlichungen. In der Parallelführung von (laufend ergänztem) Rezensionsteil und (periodisch im Rahmen der ‘Ausgaben’ publizierten) wissenschaftlichen Aufsätzen liegt der Konzeption des ‘eForum’ eben diese Überlegung zugrunde.
 
<22>
Wünschenswert wären zudem Initiativen seitens der Wissenschaftsverlage, etwa elektronische Parallelausgaben älterer Ausgaben ihrer historischen Printzeitschriften online zur Verfügung zu stellen. Solche Angebote würden nicht nur dem wissenschaftlichen E-Publishing zu mehr Akzeptanz verhelfen, sondern vor allem auch illustrieren, dass das elektronische Publizieren nicht als Konkurrenz, sondern als wertvolle Ergänzung des herkömmlichen Publikationswesens betrachtet werden muss.
 

Qualitätskontrolle und Offenheit

<23>
Das Tor, das die neuen Medien auf dem Gebiet des Publizierens aufgestoßen haben, stellt allerdings auch über Jahrzehnte gewachsene und bewährte Kriterien der Qualitätssicherung in Frage. Hinter der Reserviertheit, mit der der Wissenschaftsbetrieb auf die neuen Möglichkeiten voraussetzungsloser Durchsetzung inhaltlicher Qualität zumeist reagierte, steht die Irritation angesichts des Wegfallens formaler Orientierungspunkte wie des Renommees von Verlagen oder des institutionellen akademischen Rahmens.
 
<24>
Voraussetzung für die Verankerung des elektronischen Publizierens ist daher der Aufbau eines dezentralen und von anerkannten Institutionen getragenen Netzwerks, das in der Etablierung zentraler geschichtswissenschaftlicher ‘Portale’ – mittels Bewertung und Bündelung historischer Netzressourcen – die Sicherheiten des traditionellen Renommee-Systems auf die Ebene der neuen Medien zu übertragen vermag, ohne deren Offenheit und Innovationspotenzial aufzugeben. Vor allem mit den Sektionen der ‘Virtual Library’ hat sich bereits sehr früh ein solches Referenzsystem herausgebildet. Mit den Projekten von ‘historicum.net’ und den jüngsten Bemühungen, mit dem Projekt ‘Clio-online’ [12] bei dezentraler Organisationsform ein zentrales historisches Fachportal zu schaffen, hat man in Deutschland zweifellos den richtigen Weg eingeschlagen. [13]
 

Resümee

<25>
Ausgehend von den Erfahrungen des ‘eForum zeitGeschichte’ scheint die Durchsetzung des elektronischen Publizierens in der Geschichtswissenschaft in erster Linie von der Etablierung anerkannter Fachportale abzuhängen, die verbindliche Qualitätskriterien für Online-Ressourcen entwickeln und das an Institutionen oder Verlage geknüpfte Renommeesystem in neuer Form (bei gleichzeitiger Wahrung der Offenheit für nicht institutionelle Initiativen) auf das Internet übertragen. Es gilt, herkömmliche Rezeptionsweisen allmählich zu überwinden und die Akzeptanz wissenschaftlicher Texte durch die Forcierung von elektronischer Fachkommunikation, -information und -kritik zu fördern.
 

Anmerkungen:

[1] Exemplarisch angeführt seien die Seiten von Robert Holzbauer www.holzbauer.net, Wolfram Dornik http://www.zeit-ge-schichte-n.net/, Johannes Feichtinger http://gewi.kfunigraz.ac.at/~johannes/Feichtinger.html, Walter Mentzel http://members.aon.at/zeitgeschichte und Gudrun Hopf http://mailbox.univie.ac.at/gudrun.hopf
[2]
http://zis.uibk.ac.at. Siehe dazu: Ingrid Böhler, Zeitgeschichtsforschung und Internet. ZIS (Zeitgeschichte-Informations-System) als Beispiel, in: eForum zeitGeschichte 1 (2001), Jan./Feb. 2001: http://www.eforum-zeitgeschichte.at/frameseta5.htm.
[3] http://www.inst.at/trans
[4] http://www.kakanien.ac.at; http://www.culturalstudies.at
[5] http://www.mnemopol.net
[6] Im Kontext des elektronischen Publizierens sei noch auf ‘Demokratiezentum.org’ aufmerksam gemacht, das als ‘virtuelles Wissenszentrum’ Informationen zur Politik und Geschichte Österreichs bereitstellt: http://www.demokratiezentrum.org.
[7] Vgl. Stefan Blaschkes internationales Verzeichnis historischer E-Journale: www.history-journals.de; Stefan Blaschke, Fachzeitschriften für Historiker im Internet. Ein sicherlich unvollständiger Überblick, in: eForum zeitGeschichte 2 (2001), Juni 2001: http://www.eforum-zeitgeschichte.at/set2_01a1.html. Im Bezug auch auf die österreichische Geschichte sei auf das seit 2002 in Tschechien erscheinende E-Journal ‘Studia germanica et austriaca’ hingewiesen: http://sga.euweb.cz.
[8] Die Aufsätze sind sowohl im HTML- als auch im PDF-Format abrufbar; die Zitation richtet sich nach der Seitenzählung der PDF-Version.
[9] Die bisher erschienenen Ausgaben enthalten Schwerpunkte zu den Themen: Medizingeschichte; ‘Generation und Gedächtnis’ – Reaktionen der ‘wissenschaftlichen Guides’ der Wehrmachtsausstellung II; ‘Fotografie und Zeitgeschichte’ und zu ‘Emigration – Immigration’: Austrian Heritage Collection – ein Ausstellungsprojekt des jüdischen Museums Wien.
[10] Bislang sind Beiträge von Ingrid Böhler, Stefan Blaschke, Wilfried Enderele, Robert Holzbauer, Wolfram Dornik, Diann Rusch-Feja und Gabriele Beger erschienen.
[11] http://hsozkult.geschichte.hu-berlin.de; http://www.sehepunkte.historicum.net Hier sei auch auf die online abrufbaren Tagungsberichte der ‘Arbeitsgemeinschaft außeruniversitärer historischer Forschungseinrichtungen in der Bundesrepublik Deutschland’ (AHF) hingewiesen: http://www.ahf-muenchen.de/Tagungsberichte
[12] http://www.historicum.net bzw. http://www.clio-online.de
[13] Ein willkommener Nebeneffekt eines solchen Systems der Qualitätssicherung wären effektivere Formen der Subventionsvergabe, die sich nicht mehr, wie dies heute oft der Fall ist, der Innovationskraft institutionell nicht verankerter Initiativen verschließen.
 

Autoren

Roman Urbaner
Redaktion ‘eForum zeitGeschichte’
Hans-Resel-G. 7
A-8020 Graz
urbaner@eforum-zeitgeschichte.at

 
Gerald Lamprecht
Centrum für jüdische Studien an der
Karl-Franzens-Universität Graz
Elisabethstr. 27
A-8010 Graz
gerald@eforum-zeitgeschichte.at
www.eforum-zeitgeschichte.at
 

Anmerkung der Redaktion:

Wenn nicht anders vermerkt, gilt als Referenz-Datum für Inhalt und Funktionalität aller im Text genannter Links der 17.10.2003.

Empfohlene Zitierweise:

Roman Urbaner / Gerald Lamprecht: 'eForum zeitGeschichte' – ein Erfahrungsbericht, in: zeitenblicke 2 (2003), Nr. 2 [22.10.2003], URL: <http://www.zeitenblicke.historicum.net/2003/02/urbaner.html>

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ZEITENBLICKE ISSN: 1619-0459