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Profil des Zentrums

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Die Grundlage für die Forschungsarbeit des im Jahr 1995 auf Empfehlung des Wissenschaftsrates gegründeten GWZO bildet ein strukturaler Ostmitteleuropa-Begriff. Das östliche Mitteleuropa wird dabei weder geographisch abgegrenzt noch in politischen Kategorien (dynastische Großreiche, 'Zwischeneuropa', Sowjetimperium) verstanden, sondern durch geschichtlich gewordene gemeinsame Strukturen charakterisiert, die es von West- ebenso wie von Osteuropa unterscheiden. Elemente solcher Strukturen sind etwa: Multiethnizität, ausgeprägte Adelsnationen mit starken Ständeverfassungen und pluralistischer Konfessionalisierung, aber auch die Schwäche des Bürgertums, verspätete Industrialisierungen und Nationalstaatsbildungen. Aus solchen strukturellen Entwicklungsfaktoren und -problemen werden die Fragestellungen der Forschungsprojekte formuliert. Es geht also nicht um eine Regionalforschung im eigentlichen Sinn (wie Amerikanistik oder Frankreichkunde), sondern um gesellschaftlich-politische und kulturelle Strukturen, deren Untersuchung auch mit anderen europäischen oder außereuropäischen Regionen verknüpft werden könnte.

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Grundsätzlich zielt die Forschung des Zentrums auf den Gesamtraum Ostmitteleuropas zwischen Ostsee und Adria. Wegen ihrer besonderen Vergleichbarkeit bilden dabei die historischen polnischen, böhmischen und ungarischen Länder die Kernregion, um die sich die anderen Länder gleichsam in konzentrischen Kreisen gruppieren. Diese werden bei entsprechender Thematik und struktureller Vergleichbarkeit mit einbezogen (z. B. Adelskultur im Baltikum, Nationsbildung oder Nationalliteratur der Balkanländer). In den Gruppenprojekten und möglichst auch in den Einzeluntersuchungen zielen die Fragestellungen auf länderübergreifende Vergleiche, nicht auf die Behandlung nur einzelner Länder. Auch west- und osteuropäische Länder sollen künftig in die vergleichende Perspektive einbezogen werden. Transnationalität und Komparatistik sind wesentliche Grundsätze der Projektkonzeptionen.

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Je nach Thematik und personellen Möglichkeiten sind die Gruppenprojekte multidisziplinär zusammengesetzt. Den größten Raum nimmt die Geschichtswissenschaft ein, zumal die Fragestellungen historisch ausgerichtet sind. Neben der Literaturwissenschaft und Kunstgeschichte sind auch die Mittelalterarchäologie und Ortsnamenforschung integriert. Ebenso sind Ethnologie, Kulturanthropologie und Osmanistik inzwischen an einzelnen Projekten beteiligt.

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Im Zusammenhang mit den strukturellen Entwicklungsfaktoren und -problemen Ostmitteleuropas orientieren sich die Fragestellungen der Projekte vor allem an drei heuristischen Perspektiven:

- Nationale Identitätsbildungen im Verhältnis zu regionalen, ethnischen oder konfessionellen Identitäten

- Bedeutung und Grenzen von Modernisierungsprozessen in Verbindung mit allgemeineuropäischen Kulturbewegungen ('Europäisierung' Ostmitteleuropas)

- Prozesse des Kulturtransfers und -kontakts sowohl in den inneren als auch äußeren Beziehungen Ostmitteleuropas – unter Berücksichtigung des multikulturellen Charakters Ostmitteleuropas und der Koexistenz und Kooperation von slawischen, deutschen, magyarischen und jüdischen Kulturfaktoren.

Insbesondere bei Fragestellungen zu Modernisierungs- und zu Kulturtransferprozessen werden westeuropäische Normierungen von Kultur oder Modernität vermieden und stattdessen die Eigenvoraussetzungen und -entwicklungen der ostmitteleuropäischen Länder beachtet.

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Die Thematik des Zentrums bezieht sich auf die Gesamtepoche der Entwicklung Ostmitteleuropas vom Frühmittelalter bis zum 20. Jahrhundert. Dabei sind die verschiedenen Projekte immer auf unterschiedliche Geschichtsepochen ausgerichtet, so dass eine entsprechende Mischung stets gewährleistet ist. Zwar hat der Anteil an Projekten zum 19./20. Jahrhundert seit 2001 zugenommen. Die chronologische Spannweite ist jedoch beibehalten worden, da die Forschung zu Mittelalter und Frühneuzeit in der deutschen Ost(mittel)europaforschung besonders förderungsbedürftig ist und die Partnerländer hier in Geschichtsbewusstsein und Wissenschaft traditionell bereichernde Akzente setzen.

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In den letzten Jahren steht die Erforschung der Großregion Ostmitteleuropa in der Epoche der Frühen Neuzeit im Zeichen deutlich intensivierter Bemühungen um eine thematische und methodische Ausweitung von Zugangsweisen. Fragestellungen und Arbeitsfelder, die im Rahmen einer disziplinären Erweiterung von Geschichte als historischer Kulturwissenschaft zur Anwendung gekommen sind, werden verstärkt in Studien zum politischen, gesellschaftlichen und religiösen Wandel des polnisch-litauischen Unionsstaats und der Länder der Böhmischen und Ungarischen Krone aufgegriffen. Kernfragen wie etwa die Funktionsweise ständischer Konsenssysteme und die Ausdifferenzierung und Formung der Konfessionen in diesen Ländern, die in der Forschungsarbeit des GWZO kontinuierlich zum Tragen gekommen sind, werden mit neuer Eindrücklichkeit auf die Tagesordnung gesetzt.

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Wichtig für die Neuorientierung der Forschung war und ist sicherlich die Untersuchung der Übertragbarkeit von aktuellen Paradigmen der internationalen Frühneuzeitforschung auf das östliche Mitteleuropa. Neben dem Absolutismus-Modell [1] gehört dazu auch das Erklärungskonzept der Konfessionalisierung, das von Anfang an eine universalgeschichtliche Perspektive für sich in Anspruch nahm und auf eine vergleichende Betrachtung ausgerichtet war. Im Rahmen der Internationalisierung der Debatte wurde das Konzept vor allem anhand von Fallstudien aus dem west- und mitteleuropäischen Bereich (Altes Reich, Frankreich, England, Irland, Italien, Republik der nördlichen Niederlande) erprobt. Im Ergebnis wird in diesen Studien die Konfessionalisierungsthese heuristisch zwar als wertvoll erachtet. Gleichzeitig werden jedoch zentrale Prämissen des Konzepts in Frage gestellt bzw. verworfen. [2]

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Die Anwendung des Paradigmas auf die Geschichts- und Strukturregion Ostmitteleuropa ist erst in den letzten Jahren in Gang gekommen. Die Ergebnisse der Konferenz "Konfessionalisierung, Stände und Staat in Ostmitteleuropa", die 1997 am GWZO im Rahmen eines Forschungsprojekts zur politischen Kultur der Ständesysteme in Polen, Böhmen und Ungarn durchgeführt wurde, [3] brachten die Erkenntnis, dass die um 1500 ausgebildeten dualistischen Ständeverfassungen mit ihrem adeligen Regionalismus eine entscheidende Grundbedingung für eine lange und im konfessionellen Zeitalter weiterwirkende Tradition des Nebeneinanders unterschiedlicher Religionen, Konfessionen und Ethnien bildeten. Deutlich wurde auch, dass der viel kritisierte 'Etatismus' des Konfessionalisierungsparadigmas im östlichen Mitteleuropa keine zielführende Perspektive bieten kann, weil hier der 'Staat' nicht als Movens, sondern allenfalls als ein Mitbeteiligter am Prozess der (katholischen) Konfessionalisierung in Erscheinung tritt. [4]

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Diese gewonnenen Einsichten bildeten den Ausgangspunkt für das von 2001 bis 2007 von der Deutschen Forschungsgemeinschaft am GWZO geförderte Forschungsprojekt "Konfessionalisierung in Ostmitteleuropa 1550-1700: Identitätsbildung und kulturelle Modernisierung in multikonfessionellen Regionen". Mit einem konfessionsübergreifenden methodischen Zugriff wurden in dem Projekt die regionalen und lokalen Ebenen konfessioneller Formierung untersucht, wobei sich das Augenmerk besonders auf die Träger, Instrumente und 'Rezipienten' der jeweiligen Formierungsprozesse richtete. Im Mittelpunkt standen dabei Adelsherrschaften und Bischofsstädte und -regionen in Schlesien, Böhmen, Mähren und Polen sowie die Haupt- und Residenzstadt Prag. Indem in den Fallstudien aktuell in der Frühneuzeitforschung diskutierte Ansätze, Fragestellungen und Begriffe wie die Ausprägung konfessioneller Propria und Konfessionskulturen, Konfessionalisierung „von unten“, „Gemeindekonfessionalisierung“ und „Adelskonfessionalisierung“ aufgegriffen und deren Möglichkeiten und Grenzen ausgelotet wurden, hat das Projekt dazu beigetragen, die gesellschaftliche und kulturelle Geschichte von Reformation und 'Rekatholisierung' in den ostmitteleuropäischen Ländern auf differenzierte Weise neu zu erfassen und zu beschreiben. [5]

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Überlegungen und Perspektiven dafür anbieten will auch ein im Oktober 2006 begonnenes Vorhaben, das in vieler Hinsicht aus dem Konfessionalisierungsprojekt hervorgegangen ist und Fragen nach dem Umgang der historischen Subjekte mit ihrer Konfessionszugehörigkeit, nach den Verhaltens-, Wahrnehmungs- und Bewertungsmustern von Individuen und sozialen Gruppen in Situationen direkter konfessioneller Konkurrenz und Polarität in den Blick nimmt. Das von der VolkswagenStiftung geförderte Projekt "Konfession und Konversion. Konfigurationen, Praktiken und Medien konfessioneller Grenzüberschreitungen in Mittel- und Osteuropa 1560-1700" analysiert für das Zeitalter der Gegenreformation die Rahmenbedingungen, Formen und medialen Inszenierungen von Konversionen zum Katholizismus in Mittel- und Osteuropa. Mit einem vergleichenden methodischen Zugriff werden Kontexte und Praktiken von und Diskurse über Konversionen identifiziert, in ihrer Funktionalität beurteilt und in breitere gesellschaftliche Zusammenhänge eingeordnet. Den Ausgangspunkt des mit Kooperationspartnern an den Universitäten Olmütz und Klausenburg durchgeführten Projekts bilden zwei Grundannahmen: Zum einen, dass in Mittel- und Osteuropa und insbesondere in den Ländern der Habsburgermonarchie das Phänomen Konversion keine Randerscheinung ist, die sich auf einzelne Ausnahmegestalten oder Angehörige sozialer und intellektueller Eliten beschränkt. Im Rahmen der Gegenreformation des Hauses Habsburg, das den Übertritt der Untertanen zum Katholizismus in ihren bis 1600 zu etwa 80 bis 90 Prozent evangelischen Ländern ausdrücklich forderte, müssen vielmehr Konversionen und Konvertiten als Massenerscheinung betrachtet und behandelt werden. [6] Die zweite Grundannahme lautet: Die Ergründung der 'wirklichen', 'wahren' Motive von Konversionen und eine scharfe Trennung zwischen 'echten' (geistlich und innerlich motivierten) und 'unechten' (materiell und äußerlich motivierten) Konvertiten kann angesichts der empirischen Vielfalt von Konversionsphänomenen kaum jemals ein erfolgreiches Unterfangen sein. Im Unterschied zu der 'klassischen' historischen Konversionsforschung, bei der die Ergründung der Motive von Glaubenswechseln im Mittelpunkt stand, richtet sich die Perspektive des Vorhabens vielmehr auf die vergleichende Analyse sozialer, politischer und kultureller Kontexte sowie kommunikativer Dimensionen von Glaubenswechseln. Erst auf dieser Grundlage erscheint es erfolgversprechend, eine Typologie von Konversionen im Hinblick auf deren Beweggründe und Verlaufsformen zu erarbeiten. Diesen Ansatz verfolgt das aus drei Projektteilen bestehende Forschungsvorhaben auf der Basis des Vergleichs regionaler Studien zu Städten und Regionen im deutschen Reich (Österreich) und in Ländern der Böhmischen und Ungarischen Krone (Böhmen, Mähren, Siebenbürgen).

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Die Rolle der Visualität als eines wesentlichen Bestandteils konfessioneller Formierung und Identitätsbildung im 16. und 17. Jahrhundert untersucht das ebenfalls von der VolkswagenStiftung geförderte Projekt "Bild und Konfession. Funktionen und Konzepte von Bildern in den gesellschaftlichen und kulturellen Formierungsprozessen des konfessionellen Zeitalters in Mitteleuropa", das im Jahr 2005 seine Arbeit aufgenommen hat. Das Augenmerk richtet sich dabei nicht nur auf die Reformation im Sinne eines 'Systembruchs', sondern auf den Prozesscharakter der Herausbildung und Wandlung der Grundlagen des konfessionellen Europa. Die zentrale Ausgangsthese lautet, dass Bilder diese historischen Vorgänge widerspiegeln, ja in wesentlichem Ausmaß gestalten.

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Die exemplarischen Untersuchungen, die eine vergleichende Perspektive auf die Territorien und Städte des ehemaligen deutschen Reichs und des historischen Königreichs Polen eröffnen, werden im Rahmen einer Kooperation des GWZO mit dem Lehrstuhl für die Kunst der Renaissance und der Reformation an der Universität Breslau durchgeführt. In Leipzig konzentrieren sich die Untervorhaben auf die gemeinsame Problematik der Rolle der Bildmedien und Bildpraktiken bei der Formierung und Vermittlung der konfessionell geprägten Frömmigkeit sowie moralisch-sittlicher Normen anhand eines exemplarischen Vergleichs zwischen Nürnberg und Krakau. Die in Breslau angesiedelten Untervorhaben ergänzen die Sicht auf dieses Kernproblem durch komparatistische Untersuchungen zu visuellen Erscheinungen ständischer und konfessioneller Identitäten in Schlesien, Großpolen und Pommern. [7]

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In den Nationalhistoriographien Ostmitteleuropas wird der Konfessionalisierungsthese erst in jüngster Zeit und besonders unter jüngeren Historiker/innen größere Beachtung geschenkt. Erste und deutliche Ansätze für deren Rezeption und Erprobung dokumentieren die veröffentlichten Beiträge von Konferenzen in Klausenburg, Lublin, Breslau, Budapest und Coimbra. Insgesamt bleibt jedoch festzuhalten, das in der Historiographie zu den ostmitteleuropäischen Ländern das Forschungsfeld Religion, Kirche und Konfessionen noch so rudimentär erschlossen ist, dass die hier vorgestellten (Kooperations)Projekte methodisch und sachlich Pionierarbeit leisten.

Autor:

PD Dr. Jörg Deventer
Geisteswissenschaftliches Zentrum Geschichte und Kultur Ostmitteleuropas an der Universität Leipzig (GWZO)
Luppenstraße 1b
04177 Leipzig
< a href="mailto:deventer@rz.uni-leipzig.de">deventer@rz.uni-leipzig.de



[1] Vgl. dazu den aus einer Tagung am GWZO hervorgegangenen Sammelband Petr Maťa / Thomas Winkelbauer (Hg.): Die Habsburgermonarchie 1620 bis 1740. Leistungen und Grenzen des Absolutismusparadigmas (= Forschungen zur Geschichte und Kultur des östlichen Mitteleuropa 24), Stuttgart 2006.

[2] Zusammenstellungen neuerer Studien finden sich in Jörg Deventer: 'Confessionalization' – a useful theoretical concept for the study of religion, politics and society in early modern East-Central Europe?, in: European Review of History 11 (2004) 3, 403-425; Anna Ohlidal: "Konfessionalisierung". Ein historisches Paradigma auf dem Weg von der Sozialgeschichte zur Kulturwissenschaft?, in: Acta Comeniana 15/16 (2002), 327-342.

[3] Joachim Bahlcke / Hans-Jürgen Bömelburg / Norbert Kersken (Hg.): Ständefreiheit und Staatsgestaltung in Ostmitteleuropa. Übernationale Gemeinsamkeiten in der politischen Kultur vom 16. – 18. Jahrhundert, Leipzig 1996.

[4] Joachim Bahlcke / Arno Strohmeyer (Hg.): Konfessionalisierung in Ostmitteleuropa. Wirkungen des religiösen Wandels im 16. und 17. Jahrhundert in Staat, Gesellschaft und Kultur (= Forschungen zur Geschichte und Kultur des östlichen Mitteleuropa 7), Stuttgart 1999.

[5] Eine Zusammenstellung von erschienen und in Vorbereitung befindlichen Publikationen der Projektmitarbeiter findet sich in: Jörg Deventer (Hg.): Konfessionelle Formierungsprozesse im frühneuzeitlichen Ostmitteleuropa (= Berichte und Beiträge des Geisteswissenschaftlichen Zentrums Geschichte und Kultur Ostmitteleuropas an der Universität Leipzig 2006, Heft 2: Vorträge und Studien), Leipzig 2006, 332-338. Der Band versammelt Studien von Gastwissenschaftlern des Konfessionalisierungsprojekts, die zentrale Fragestellungen des Projekts ebenso wie dessen von Anfang angestrebte räumliche Breite (ergänzende Berücksichtigung finden die österreichischen Länder, Ungarn und Siebenbürgen) und damit auch politische Differenzierung repräsentieren sollen.

[6] Jörg Deventer: "Zu Rom übergehen". Konversion als Entscheidungshandlung und Handlungsstrategie. Ein Versuch, in: Rudolf Leeb / Susanne Claudine Pils / Thomas Winkelbauer (Hg.): Staatsmacht und Seelenheil. Gegenreformation und Geheimprotestantismus in der Habsburgermonarchie (= Veröffentlichungen des Instituts für Österreichische Geschichtsforschung 47), Wien / München 2007, 168-180. Ders.: Konversionen zwischen den christlichen Konfessionen im frühneuzeitlichen Europa, in: Marlene Kurz / Thomas Winkelbauer (Hg.): Glaubenswechsel (= Wiener Zeitschrift zur Geschichte der Neuzeit 7/2), Innsbruck 2007, 8-24.

[7] Jan Harasimowicz: Altargerät des 16. und frühen 17. Jahrhunderts im konfessionellen Vergleich, in: Carl A. Hoffmann u.a. (Hg.): Als Frieden möglich war. 450 Jahre Augsburger Religionsfrieden. Begleitband zur Ausstellung im Maximilianmuseum Augsburg, Regensburg 2005, 210-220; Marcin Wisłocki: Der Einfluss Johannes Arndts und der verinnerlichten Frömmigkeitsrichtung des 17. Jahrhunderts auf die kirchliche Kunst im Ostseeraum, in: Udo Sträter u.a. (Hg.): Interdisziplinäre Pietismusforschungen. Beiträge zum ersten Internationalen Kongress für Pietismusforschung 2001 (= Hallesche Forschungen 17/1), Halle / Tübingen 2005, 375-389.

Empfohlene Zitierweise:

Jörg Deventer : Forschungen zur Konfessionalisierungsthese am Geisteswissenschaftlichen Zentrum Geschichte und Kultur Ostmitteleuropas an der Universität Leipzig (GWZO) , in: zeitenblicke 6 (2007), Nr. 2, [24.12.2007], URL: http://www.zeitenblicke.de/2007/2/projekt_deventer/index_html, URN: urn:nbn:de:0009-9-12425

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